Was ist der BMI und warum sollte ich darauf achten?

BMI ist die Abkürzung für Body-Mass-Index und gibt die Relation von Körpergewicht zu Körpergröße an. Anders gesagt: Er kann einem ganz leicht sagen ob man ein gesundes Körpergewicht hat.
Doch wie bekomme ich diesen Wert heraus? Zum Einen gibt es viele Internetseiten und Apps, die dies für jedermann tun können. Wenn man lieber selbst rechnen möchte, ist die Formel ganz einfach. Man teilt das Gewicht durch Körpergröße² in cm. Das Ergebnis ist dann der Wert, der mit einem Graphen verglichen wird, den es auch im Internet gibt.

Aber wozu darauf überhaupt achten? Was ist an dieser Zahl so wichtig?
Es gibt den Irrglauben, dass nur eine bestimmte Anzahl an Kilogramm die richtige ist, doch dem ist nicht so. Je größer man ist, desto mehr darf man wiegen. Der BMI zeigt an, ob das Gewicht noch im normalen Bereich ist oder Unter-/Übergewicht herrscht.
Als Richtlinie: Meist ist ein Ergebnis von 20 am besten.

Nun hat man diese Zahl und was nun? Und ist das Ergebnis immer richtig?
Wenn man im Normalbereich liegt, braucht man sich keine Sorgen machen. Leute auf die das nicht zutrifft, können Möglichkeiten ergreifen um zu einer gesünderen Figur zu kommen. Ernährung und Sport spielen hierbei eine große Rolle. Eine gesunde Ernährung ist immer wichtig und wer sportlich ist, lebt gesünder.
Doch je nach Sportart kann es tückisch werden mit dem Errechnen des BMI-Wertes. Wenn man viel Kraftsport treibt und viele Muskeln hat, muss die berücksichtigt werden, da sich hierdurch der Graph für das Idealgewicht verschiebt. Doch bei den meisten Onlinerechner wird dies getan.
Sollten Sie diesen Wert von einem Fitnesstrainer oder Arzt berechnen lassen, wird dieser das auch beachten.

Jedoch sollte man auch noch beachten, dass die Werte bei Kindern anders sind. Mit der oben genannten Formel sollte man erst für volljährige Personen den BMI-Wert errechnen. Auch Amputationen müssen beachtet werden.
Sollte man aber einfach überprüfen wollen, was das eigentliche Idealgewicht ist und wie nah man dran ist, ist es immer gut, seinen eigenen BMI-Wert zu berechnen.

Fußball als Ausdauersport

(CC by 2.0) by Awaya Legends

Es gibt viele Sportarten um sich körperlich fit zu halten. Eine der wohl beliebtesten ist Fußball. Viele Millionen Menschen auf der ganzen Welt üben diesen Sport aus. Doch wie bei fast allen Sportarten müssen einige Dinge beachtet werden, um Verletzungen zu vermeiden.

Was es zu beachten gilt
Wie schon erwähnt, sollte die Belastung langsam gesteigert werden. So ist es zum Beispiel, ähnlich wie beim Joggen, nicht ratsam für einen in diesem Sport untrainierten Menschen, jeden Tag zu trainieren. Denn der Körper benötigt auch Ruhephasen um sich von der ungewohnten Belastung zu erholen. Wenn im Verein, als Amateur gespielt wird, sind meistens 2 Trainingseinheiten und ein Spiel pro Woche. Diese Menge ist für diejenigen, die untrainiert sind schon viel und häufig werden sie es in Form von Muskelkatern oder leichten Zerrungen merken. Der Körper muss sich also langsam an die ungewohnte Belastung gewöhnen.

Übungen um fit zu werden
Häufig wird einmal pro Woche eine Jogging-Einheit durchgeführt. So wird die Grundkondition, die benötigt wird um ein Fußballspiel durchzustehen, aufgebaut. Aber auch im Training, auf dem Platz, kann die Ausdauer trainiert werden. Häufig sind Übungen mit Ball sogar effektiver, weil die Spieler diese als sinnvoller erachten und diese Übungen bevorzugen. Auch ein sogenanntes Zirkel-Training kann zu dem gewünschten Ergebnis führen. Bei diesem werden verschiedene Übungen durchgeführt. Sie sind ein Mix aus Laufen, Kraft und Koordination. Zum Beispiel werden Medizinbälle durch einen Parcours getragen, kurze Sprint-Übungen durchgeführt oder über Seile gesprungen. So werden verschiedenste Muskelgruppen trainiert. Der Name Zirkeltraining kommt daher, dass die Spieler im Kreis immer wieder der verschiedenen Übungen durchlaufen. Diese werden auf Zeit, häufig eine Minute, abwechselnd absolviert. Auch Diagonal-Läufe sind häufig auf dem Trainingsplatz zu finden. Allerdings ist diese Übung nicht gerade beliebt bei Fußballern, aufgrund der monotonen immer wieder kehrenden Bewegung. Es wird also immer wieder diagonal über den Platz gelaufen, indem die Geschwindigkeit gesteigert wird, gefolgt von kurzen Jogging-Phasen.

Fazit
Wie zu erkennen ist, gibt es verschiedenste Möglichkeiten, durch diesen Sport fit zu werden, beziehungsweise zu bleiben. Welche Variante einem am Meisten zusagt muss jeder für sich selber entscheiden.

Fitnessgeräte für Anfänger

Fitness ist in der heutigen Zeit ein wichtiges Thema. Man möchte nicht nur seinen Körper stählern und somit definieren, sondern auch die Gesundheit schlägt große Vorteile aus einem vitalen Körper. Selbstverständlich gibt es unendlich viele Möglichkeiten Fitness zu betreiben und manche Menschen möchten dafür nicht in ein Fitnessstudio oder unter freien Himmel trainieren. Deswegen kann man zu den Möglichkeiten eines Heimtrainers greifen. Es gibt viele Fitnessgeräte, die für Zuhause konzipiert worden sind und sicherlich ist es dann möglich, dass man schnell und einfach den Status „Fit“ erhält. Die perfekten Geräte für Einsteiger Als Anfänger im Bereich Fitness sollte man es natürlich nicht übertreiben. Man muss keine Hunderte von Euro für teure Heimtrainer investieren, sondern man kann auch zu einem gebrauchten oder günstigen Einsteigermodell greifen. Erst bei dauerhaften Training sollten dann in hochwertige Fitnessgeräte investiert werden. Ein Crosstrainer ist sicherlich die richtige Wahl. Bei einem Crosstrainer steht man aufrecht auf dem Gerät. Nun bewegt man die Arme und Beine gleichzeitig rhythmisch im Kreis. Dieses Training ist sehr komfortabel und perfekt geeignet für Anfänger. Ebenso kann man so alle wichtigen Muskeln trainieren und der Fettstoffwechsel wird angeregt. Zusätzlich ist der Crosstrainer perfekt, wenn man Probleme mit den Gelenken hat. Das Training ist sehr gelenkschonend und auch ideal für Herz-Kreislaufpatienten. Die Auswahl ist groß Ein weiteres tolles Gerät für Anfänger ist ein Ergometer. Dies ist ein Fahrrad, dass sich nicht von der Stelle bewegt. Man strampelt auf diesem Ergometer einfach voran. Der Vorteil dabei ist, dass man auch bei schlechtem Wetter dem Radsport nachgehen kann. Ebenso kann man Höhe, Schwierigkeit und andere Punkte einstellen. Zahlreiche Programme helfen bei der Auswahl des richtigen Trainings weiter. Ein wahrer Klassiker ist wohl das Laufband. Einfach Joggingschuhe an und ein paar Kilometer auf dem Laufband drehen. Sicherlich ist ein Laufband etwas für Einsteiger und man kann von Training zu Training die Schwierigkeit steigern. Moderne Laufbändern können genau eingestellt werden und somit geht es hier nicht mehr nur um das simple Laufen, sondern um ein gezieltes Training. Ein wahrer Allrounder für Anfänger ist der Multitrainer. Dieses Trainingsgerät beinhaltet meist mehrere Geräte auf einmal. Mit diesem Gerät kann man Rücken, Bauchmuskeln, Arme, Beine und mehr trainieren, ohne dass mehrere Trainingsgeräte benötigt werden.

Wie wichtig ist Eiweiß fürs abnehmen?

(CC by 2.0) by 4th Life Photography

Was ist Eiweiß?
Unsere Ernährung besteht hauptsächlich aus vier Bausteinen: Eiweiße, Fette, Kohlehydrate und Wasser. Dier erste Gruppe hat allerdings nichts, wie oft verwechselt, mit dem Eiklar in Hühnereiern zu tun, sondern diese Nahrungsgruppe bezeichnet Proteine. Und diese werden wiederum aus neun Aminosäuren hergestellt. Wer sich gesund ernährt, nimmt diese über die Nahrung zu sich und kann daraus körpereigene Proteine herstellen.
Wozu braucht der menschliche Körper Proteine?
Sie sind wichtige Bausteine unserer Muskeln und auch unserer Organe. Diese müssen ständig instand gehalten und ggfls. repariert werden. So erklärt sich auch, warum Säuglinge und Kinder, sie sich noch im Wachstum befinden, eine eiweißreichere Ernährung als Erwachsene brauchen. Aber neben dem Zellaufbau nutzt unser Körper die Proteine auch zur Verbrennung, also als “Kraftstoff”.
Richtig abnehmen
Wer sein Gewicht

dauerhaft reduzieren möchte, dem sei daher eine fettarme, kohlehydratarme und eiweißreiche Ernährung empfohlen. Bekommt der Körper ein Zuviel von den ersten beiden Nahrungsgruppen, so bildet er daraus Fettpolster. Bekommt hingegen zu viel Proteine, so repariert und erneuert er Zellen. Und wenn die Organe und Muskeln gut arbeiten, so werden viele Kalorien verbraucht. Dies ist keinesfalls einer der vielen Abnehmtricks, die propagiert werden, sondern eine gesunde Möglichkeit, sein Gewicht wieder in Ordnung zu bringen. Hierbei sind die Muskeln die eifrigsten “Verbrenner”. Deshalb empfiehlt sich zur Begleitung einer Gewichtsreduzierung unbedingt, regelmäßig Muskelaufbautraining zu machen. So hat man sich schon nach kurzer Zeit seine Muskeln zu seinen “Sportgeräten” gemacht. Sie werden sich in Zukunft um einen erhöhten Kalorienverbrauch kümmern. Auf diese Weise bleibt auch der gefürchtete Jo-Jo-Effekt aus und man braucht nie wieder auf irgendwelche Abnehmtricks hereinfallen. Diese Erkenntnisse nutzt auch Dr. Pape bei seiner Methode “Abnehmen im Schlaf”. Hierbei wird am Abend gänzlich auf Kohlehydrate verzichtet. Dafür soll das Abendbrot reich an magerem Fleisch, Fisch, Wurst, Michprodukte oder Eiern, kombiniert mit Salat oder Gemüse. Durch die Insulin-Trennkost wird während der Nacht das Wachstumshormon HGH ausgeschüttet und der Körper verbrennt Fett während des Schlafs. Allerdings muss man bei dieser Art abzunehmen daran denken, dass es sich hierbei um eine dauerhafte Ernährungsumstellung handeln muss – beim Rückfall ins alte Essverhalten siedeln sich auch die Fettpölsterchen schnell wieder an.

Muskelaufbau für Anfänger

Der Aufbau von Muskeln ist gerade in der Anfangsphase nicht einfach. Denn neben dem richtigen Kraftraining ist auch eine ausgewogene Ernährung mit viel Eiweiss wichtig. Andernfalls bleiben die Erfolge aus oder gehen bei einer Pause des Trainings auch wieder zurück.

Vor dem Training:
Damit es mit den Muskeln richtig klappen kann, müssen Anfänger ihre Essgewohnheiten entsprechend umstellen. Mit zu fettigem Essen, viel Zucker und anderen „Dickmachern“ ist darum Schluss. Statt einer dicken Schweinshackse, gestofftem Gemüse und Co. gibt es in der ersten Trainingsphase neben viel Gemüse auch Gerichte Kohlenhydraten und Eiweiss. Profisportler raten hierbei zu Nudeln, da sie fast ausschließlich aus Kohlenhydraten bestehen. Die ebenfalls benötigte Eiweiss-Portion kann man dann durch eine geeignete Soße oder durch einen Eiweissshake ergänzen. Allerdings empfiehlt es sich auch beim Muskelaufbautraining nicht, jeden Tag Pasta zu essen. Denn der Überschuss an Kohlenhydraten kann vom Körper schnell in unerwünschte Fettpolster umgewandelt werden. Ein bis zweimal in der Woche ist Pasta für Anfänger aber erlaubt.

Ab zum Schwitzen:
Wenn die Ernährung passt, dann kann es ans Sportliche gehen. Hierbei ist wichtig, dass man sich bereits im Vorfeld Gedanken darüber macht, welche Muskelpartien man trainieren möchte, um seinen Trainingsplan entsprechend anzupassen. Sollen es die Arme sein, empfehlen sich die Übungsklassiker wie Liegestütze, Klimmzüge oder ein gutes Training mit Lang- und Kurzhanteln. Für den Bau kann man dagegen Crunches, Situps oder Übungen mit einem Gymnastikball einbauen. Die Beine trainiert man dagegen am Besten durch Jogging, Radfahren oder Bankdrücken. Allerdings sollte man auch immer ein Ausgleichtraining haben, um Fehlstellungen zu vermeiden. Bei einem Krafttraining im Bereich des Brustbereichs helfen zum Beispiel als Ausgleich Übungen für die Schultern und den Rücken. Bei einem Fokus auf die Beinmuskulatur sind dagegen Dehnübungen vor und nach dem Training hilfreich, um einen Ausgleich zu schaffen.

Das Tempo steigern:
In der Anfangsphase müssen die Muskeln erst einmal langsam an das Training gewöhnt werden, weshalb kurze Trainingseinheiten mit Sets von Beispielsweise jeweils zehn Wiederholung einer Übung sinnvoll sind. Je länger das Training allerdings dauert, desto mehr kann man seine Bemühungen aber auch steigern, um so nach mehreren Wochen auch mehrere längere Sets absolvieren zu können. Wichtig ist hierbei ein klares Ziel vor Augen. Wenn man sich vornimmt, mindestens 50 Liegestütze morgens und abends durchstehen zu können, kann man an der Erfüllung dieses Ziels arbeiten und sich Stück für Stück annähern. Manche Sportler können sich von einen Tag auf den nächsten um 10 Wiederholungen steigern, andere schaffen vielleicht nur 5 zusätzliche Einheiten. Die Geschwindigkeit ist aber nicht wichtig, solang man sich fest vornimmt, das Ziel in einer realistischen Zeit zu schaffen, um seinen Traum von einer gut trainieren Muskulatur zu verwirklichen.

Abnehmen durch gesunde Ernährung

Was man mit einer ges(CC by 2.0) by rosmaryunden Ernährung erreicht, das ist eigentlich die Einregelung seines Körpergewichts, so wie es die Genetik für den eigenen Körper vorgesehen hat. Das bedeutet, dass zwei Menschen bei völlig identischer, gesunder Ernährungsweise durchaus sehr unterschiedliches Körpergewicht haben würden. Eine gesunde Ernährung hat also erst einmal nichts mit einer Diät mit dem Ziel des Abnehmens zu tun. Wer im Zusammenhang mit dem Thema gesunde Ernährung eine Kiste voller Abnehmtricks erwartet, liegt nicht ganz richtig.

Auf der anderen Seite kann eine falsche, ungesunde Ernährung zu erheblichen Körperfettansammlungen und damit zu erheblichem Übergewicht führen. Dies ist plausibel, wenn wir uns einen Menschen vorstellen, dessen Ernährung im Wesentlich aus reichlich Chips, Coca Cola, Burger und Würste, Pommes frites, Süßigkeiten, Alkohol usw. besteht.

Gesunde Ernährung bedeutet eine möglichst vielseitige Ernährung, über die wir unserem Körper möglichst viele natürliche und insbesondere vitamin- und mineralreiche Nahrungsmittel anbieten. Unser Körper zieht aus dem vielseitigen Angebot selbst im Sinne einer chemischen Fabrik all jene Stoffe für sich heraus, die er in diesem Moment am meisten braucht. Dies gilt allerdings für gesunde Menschen, wer eine Stoffwechselerkrankung hat, muss ggf. mit Medikamenten nachhelfen. Bei einer einseitigen bzw. Mangelernährung fehlen wichtige Stoffe, und es entwickelt sich mittel- bis langfristig eine Erkrankung.

Auch der Eiweissshake kann dabei eine positive Wirkung haben. Das gilt insbesondere für Sportler, die ggf. einen erhöhten Eiweißbedarf haben. Da der Eiweissshake auch längere Zeit sättigend wirkt, kann dies im Ergebnis auch zu einem verminderten Bedürfnis zur Nahrungsaufnahme und damit zu einem Gewichtsverlust führen. Übertreiben sollte man dies aber auf keinen Fall, weil dadurch die so wichtige Vielseitigkeit der gesunden Ernährung nicht mehr gewährleistet ist.

Sport ist auf jeden Fall eine sehr gute Unterstützung einer gesunden Ernährung und hilft durch vermehrte Fettverbrennung beim Abnehmen. Besonders bewährt hat sich dabei das so genannte Cardio Training. Da geht es um ausdauernde Bewegungseinheiten ab ungefähr 12 Minuten, die insbesondere großen Muskelgruppen in einem Ausdauertraining beanspruchen. Dadurch wird ganz besonders die Atmung und damit auch das Herz-Kreislaufsystem gestärkt. Der Begriff Cardio kommt von “kardiovaskulär”, und damit ist die gute Durchblutung auch der kleinsten Gefäße und die gute Versorgung aller Organe mit Sauerstoff gemeint.

Fit durch den Winter

Die Winterzeit, vor allen Dingen vor und während der Festtage, ist die traditionelle Zeit, in der Winterspeck ansetzt. Doch das muss nicht sein. Wer auch während der kalten Winterzeit auf sportliche Betätigung und gesunder Kost achtet, muss weder um seine Gesundheit fürchten, noch um seine (Bikini-)Figur für den Sommer.

Sport im Winter – aber richtig

Diäten gibt es viele, ob sie auch immer helfen, ist eine Frage. Aber das, was bei der Gewichtsreduzierung bzw. Einhaltung der Figur immer hilft, ist Sport – auch im Winter. Wer aber Sportstudios meidet und stattdessen den Outdoor-Sport bevorzugt, braucht während der kalten Winterzeit viel Überwindung. Damit die Zeit im Freien der Gesundheit auch wirklich hilft, statt ihr zu schaden, sollten beim Wintersport einige Regeln beachtet werden.

Erstens ist die richtige Kleidung wichtig. Sportexperten empfehlen dabei das Zwiebelprinzip. Danach sollte anstelle einer besonders dicken Jacke, lieber mehrere Shirts und Pullover angezogen werden. Das unterste Shirt sollte dabei möglichst nicht aus Baumwolle bestehen. Denn Baumwolle neigt dazu, Feuchtigkeit (Schweiß) aufzusaugen, womit die Gefahr einer möglichen Erkältung einhergeht. Anstelle eines Baumwollshirts sollte Funktionskleidung aus Kunststoff bevorzugt werden, die Feuchtigkeit nicht aufsaugen, sondern über Rillen vom Körper abführt und sie dort verdunsten lässt. Beachtung verdienen auch die Orte, die nicht gekleidet werden, wie beispielsweise die Gesichtshaut. Die kalte Winterluft lässt die Haut schnell austrocknen und rissig werden. Deshalb sollten Körperregionen, die nicht gekleidet werden, eingecremt werden. Die kalte Luft schadet aber nicht nur der Haut, sondern auch der Lunge. Deshalb, so die Empfehlung von Sportexperten, sollte stets durch die Nase und nicht durch den Mund geatmet werden. So wird die eingeatmete Luft “vorgewärmt”, ehe sie in die Lungen einströmt.

Bewusste Ernähren hilft, den Körper fit zu halten

Um nicht krank zu werden, sollte aber nicht nur einem Wintersport nachgegangen, sondern auch auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden. Zwar spricht nichts dagegen, beim Weihnachtsbraten zuzugreifen. Allerdings sollten die anderen Tage kalorienärmer sein. Beispielsweise sollte Fisch öfter auf den Tisch kommen. Auch bei den Beilagen müssen es nicht immer Bratkartoffeln oder Speckbohnen sein, auch frische Salate sättigen, schmecken und halten den Körper fit.

Fit ohne Geräte

Auch ohne teure Geräte kann man seinen Körper trainieren und fit werden. Und zwar mit dem eigenen Körpergewicht. Durch diesen Sport können Kondition und Kraft verbessert werden, so dass man sich gesund und besser fühlt.

Das perfekte Training für Zuhause

Wichtig ist beim Training ohne Geräte, den ganzen Körper und möglichst alle Muskelpartien zu trainieren. Denn einseitiger Sport ist nicht gesund. Die wichtigsten Muskel-Bereiche sind Brust, Rücken, Arme, Bauch und Beine. Die Brustmuskulatur kann perfekt durch Liegestütze gekräftigt werden. Es ist eine unterschätzte Übung, denn variiert man Handstellung und stellt die Beine auf eine Erhöhung, kann das Training viel intensiver ausgeführt werden. Die Arme können ähnlich trainiert werden: Man stützt sich rücklings mit den Handflächen auf der Sitzfläche eines Stuhls ab, die Füße sind dabei auf dem Boden, und versucht sich mit der Kraft der Arme nach oben zu drücken.

Klimmzüge und „Trockenschwimmen“ für den Rücken

Der Rücken sollte mit Übungen wie „Trockenschwimmen“ trainiert werden. Dabei liegt der Sportler bäuchlings flach auf dem Boden und hebt die gestreckten Beine und Arme, wobei er Schwimmbewegungen imitiert. Auch Klimmzüge eignen sich hervorragend, um den Rücken umfassend zu trainieren. Diese Übung kann sowohl auf manchen Sportplätzen als auch teilweise an Türrahmen ausgeführt werden. Dabei ist zu beachten, dass die ganze Kraft der Bewegung aus der Rückenmuskulatur kommt und nicht durch Schwung.

Sit-Ups für die Bauchmuskulatur

Für das Bauchtraining ohne teure Geräte eignen sich am besten Sit-Ups. Sie können in zahllosen Variationen gemacht werden und trainieren daher den kompletten Bauch. Wer den Oberkörper hebt, trainiert die obere Muskulatur, wer die Beine anhebt, die unteren Bauchmuskeln. Auch die Seiten können durch diagonale oder seitliche Bewegungen trainiert werden.

Konditionstraining als sinnvolle Ergänzung

Optimalerweise sollte das Krafttraining mit Konditionstraining ergänzt werden. Dabei eignen sich Joggen oder Rennradfahren besonders gut. Aber auch andere Übungen stärken die Kondition und Kraft, beispielsweise Liegestütz-Sprünge. Dabei springt der Sportler zuerst mit nach oben gestreckten Armen hoch, kniet sich anschließend hin und macht eine Liegestütze, gefolgt von einem weiteren Sprung. Diese Übung stärkt das Herz- Kreislaufsystem, aber auch Brust- und Beinmuskulatur. Zusätzlich bieten sich Kniebeugen an, um die Beine zu stärken.

Schlank durch Sport

Das Körpergewicht reduzieren

Um gesund mit Sport abzunehmen und fit zu werden, bedarf es einigen Anstrengungen. Angebliche Wundermittel aus Fernsehwerbungen oder dem Internet helfen dabei in keiner Weise. Nur durch Bewegung, Sport und vor allem die richtige Ernährung – also eine Diet – kann das Körpergewicht zielgerichtet und gesund reduziert werden. Nur durch ausreichend Bewegung wird der Stoffwechsel angeregt und die Muskulatur gestärkt. Diese Faktoren führen zu einer effektiven Fettverbrennung, sodass das Körpergewicht letzten Endes reduziert wird. Verschiedene Sportarten wie beispielsweise Joggen, Radfahren, Nordic Walking oder auch Gymnastik eignen sich für eine Fettverbrennung optimal.

Mit Sport effektiv und gesund abnehmen

Regelmäßiger Sport baut Stress ab, stärkt die Muskulatur des Körpers und führt zu einer Fettverbrennung. Beim Ausführen einer Sportart sollte darauf geachtet werden, dass sie regelmäßig betrieben wird. Ein Abbruch nach bereits wenigen Trainingstagen führt nicht zu einer bemerkbaren Körpergewichtsreduzieren. Dabei sollte jede Sportart zunächst langsam begonnen werden. Beim Joggen sollte beispielsweise ein niedriges Tempo und eine kurze Zeitdauer gewählt werden. Nach und nach kann die Intensität des Trainings gesteigert werden. Laufen ist ebenfalls gut für die Psyche, den Blutdruck und den Zucker- und Fettstoffwechsel. Durch den hohen Kalorienverbrauch – welcher selbstverständlich auch bei anderen Sportarten erzielt wird – lässt sich das Körpergewicht auf längere Zeit gesund reduzieren.

Ein Ernährungsplan – ein wichtiger Bestandteil

Die Ernährung ist ein wichtiger Aspekt, der von vielen Sportlern immer noch unterschätzt wird. Bei einer Diet und einer gewünschten Körpergewichtsreduzierung macht bis zu 70 % des Erfolges aus. Aus diesem Grund kann nur effektiv und gesund abgenommen werden, wenn ein detaillierter Ernährungsplan langfristig eingehalten wird. Dabei ist darauf zu achten, dass nicht zu viele Kalorien verzehrt werden. Kleinigkeiten, wie Bonbons oder Schokoriegel, werden dagegen kaum wahrgenommen. Vor allem sind es jedoch tatsächlich die kleinen Zwischenmahlzeiten, die oftmals dazu führen, dass trotz regelmäßiger sportlicher Aktivität keine Reduzierung des Gewichtes zu verzeichnen ist. Um einen detaillierten Überblick über den täglichen Verbrauch an Lebensmitteln zu bekommen, empfiehlt sich ein Ernährungstagebuch. In diesem können alle Mahlzeiten aufgeschrieben werden, sodass ein klarer Überblick über Kalorien, Vitaminen und weiteren Baustoffen geschaffen werden kann.

Gesundes Essen bei Rekordhitze im Sommer

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Der Hochsommer  in Deutschland lockt teilweise mit Rekordhitze und nicht alle Menschen haben in dieser Zeit einen Urlaub gebucht, sondern müssen jeden Tag im Büro schwitzen. Viele fühlen sich dadurch in ihrer Gesundheit, Fitness und ihrem Wohlbefinden stark beeinträchtigt. Besonders die Frage nach einem gesunden Essen ist häufig ein Grund zum Grübeln, denn bei der Hitze möchte niemand lange am Herd stehen und meist fehlt der Appetit auf heiße Speisen gänzlich.

Leichte Kost bei Hitze ideal

Nach schweren Mahlzeiten fühlen sich viele Menschen gerade im Sommer unwohl. Deshalb greifen die meisten zu leichtem gesundem Essen, wie Salat, Kaltschale oder kühlen Suppen. Auch die Fleischfans können im Sommer auf ihre Kosten kommen. Gegrilltes Fleisch, zusammen mit Salat und etwas Brot, ist köstlich und kann in Verbindung mit etwas Sport die Fitness steigern. Auch die gute alte Kartoffel bekommt im heißen Sommer einen Aufschwung. Leichte Kartoffelsalate oder Pellkartoffeln mit mariniertem Hering oder Kräuterquark sind beliebte Sommergerichte, da sie leicht und schnell zuzubereiten sind. Außerdem enthält die Kartoffel zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente und hilft dabei, die Gesundheit zu fördern.

Die richtigen Getränke wählen

Es ist allgemein bekannt, dass das Volk der Tuareg in der Wüste hauptsächlich heißen Tee trinkt, um sich abzukühlen. Das klingt zunächst paradox, doch die Erklärung ist einfach: Schüttet der Mensch kalte Getränke in sich hinein, muss der Körper Energie aufwenden, um die Flüssigkeit auf die Körpertemperatur zu erwärmen. Bei warmen Getränken entfällt dieser Energieaufwand und man fühlt sich besser erfrischt. Wer dennoch nicht auf eine kalte Erfrischung verzichten möchte, sollte zu leichten Drinks, wie Zitronenwasser oder ungesüßten Früchtetees greifen. Eiswürfel aus Säften oder Obststücke können zusätzlichen Geschmack bringen und gerade Kinder lieben die farbigen Elemente im Glas.

Wer bei hochsommerlichen Temperaturen gesundes Essen genießen möchte, muss nicht immer tief in die Trickkiste greifen, denn um Gesundheit und Fitness zu bewahren, reicht es, die Bedürfnisse des Körpers zu beachten. Eine gute Mischung aus leichten Mahlzeiten und Bewegung kann den Sommer zum Genuss werden lassen.