Fit durch den Winter

Die Winterzeit, vor allen Dingen vor und während der Festtage, ist die traditionelle Zeit, in der Winterspeck ansetzt. Doch das muss nicht sein. Wer auch während der kalten Winterzeit auf sportliche Betätigung und gesunder Kost achtet, muss weder um seine Gesundheit fürchten, noch um seine (Bikini-)Figur für den Sommer.

Sport im Winter – aber richtig

Diäten gibt es viele, ob sie auch immer helfen, ist eine Frage. Aber das, was bei der Gewichtsreduzierung bzw. Einhaltung der Figur immer hilft, ist Sport – auch im Winter. Wer aber Sportstudios meidet und stattdessen den Outdoor-Sport bevorzugt, braucht während der kalten Winterzeit viel Überwindung. Damit die Zeit im Freien der Gesundheit auch wirklich hilft, statt ihr zu schaden, sollten beim Wintersport einige Regeln beachtet werden.

Erstens ist die richtige Kleidung wichtig. Sportexperten empfehlen dabei das Zwiebelprinzip. Danach sollte anstelle einer besonders dicken Jacke, lieber mehrere Shirts und Pullover angezogen werden. Das unterste Shirt sollte dabei möglichst nicht aus Baumwolle bestehen. Denn Baumwolle neigt dazu, Feuchtigkeit (Schweiß) aufzusaugen, womit die Gefahr einer möglichen Erkältung einhergeht. Anstelle eines Baumwollshirts sollte Funktionskleidung aus Kunststoff bevorzugt werden, die Feuchtigkeit nicht aufsaugen, sondern über Rillen vom Körper abführt und sie dort verdunsten lässt. Beachtung verdienen auch die Orte, die nicht gekleidet werden, wie beispielsweise die Gesichtshaut. Die kalte Winterluft lässt die Haut schnell austrocknen und rissig werden. Deshalb sollten Körperregionen, die nicht gekleidet werden, eingecremt werden. Die kalte Luft schadet aber nicht nur der Haut, sondern auch der Lunge. Deshalb, so die Empfehlung von Sportexperten, sollte stets durch die Nase und nicht durch den Mund geatmet werden. So wird die eingeatmete Luft “vorgewärmt”, ehe sie in die Lungen einströmt.

Bewusste Ernähren hilft, den Körper fit zu halten

Um nicht krank zu werden, sollte aber nicht nur einem Wintersport nachgegangen, sondern auch auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden. Zwar spricht nichts dagegen, beim Weihnachtsbraten zuzugreifen. Allerdings sollten die anderen Tage kalorienärmer sein. Beispielsweise sollte Fisch öfter auf den Tisch kommen. Auch bei den Beilagen müssen es nicht immer Bratkartoffeln oder Speckbohnen sein, auch frische Salate sättigen, schmecken und halten den Körper fit.

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