Die Wahrheit über Bauchfett

Im folgendem vom hessischen Rundfunk produzierten Film, der beim Videokanal  Youtube unter dem Titel „Die Wahrheit über Bauchfett“ läuft, wird auf verständliche, amüsante Weise dargestellt, was Fett mit unserem Körper macht. Ist Fett eigentlich ein für den Körper überlebenswichtiger Energieträger, kann zu viel in Fettzellen des Körpers eingelagertes Fett verheerende Folgen haben. Dabei ist der Zusammenhang zwischen Übergewicht und Diabetes 2 schon lange klar, Forscher haben laut Film nun auch ebenso festgestellt, dass starkes Übergewicht zu einer Art chronischem Entzündungszustand des gesamten Körpers führen kann, wobei die überfütterten Fettzellen dabei auf den Körper wirken wie ein hochdosierter Chemiecocktail. Auch wenn es in dem Beitrag weniger um die Wahrheit über Bauchfett geht, ist der Film doch sehr empfehlenswert und regt dazu an, wieder stärker auf unseren Körper und das, was wir ihn über unsere (falsche?) Ernährung zuführen, zu achten.

Fitness und Gesundheit

Unsere Gesundheit ist unser Kapital, das dürfte den meisten unter uns bewusst sein. Körper und Geist sind eine Einheit, geht es uns also physisch nicht gut leiden wir auch psychisch darunter. Jeder, der schon einmal über einen längeren Zeitraum krank war weiß, wie schnell einem die Decke auf den Kopf fällt und man leichter reizbar und unkonzentierter ist. Besonders bei chronischen Krankheiten ist der langfrisige Zustand sehr unbefriedigend uns sorgt dafür, dass Menschen sich zurückziehen und psychisch belastet sind.
Doch soweit sollten wir es nach Möglichkeit gar nicht erst kommen lassen. Zwar sind einige Krankheitsfälle genetisch oder durch einen Unfall bedingt, vielen anderen Krankheitslasten und Einschränkungen können wir aber durch einen gesunden Lebensstil entgegenwirken. Gesundheit und Fitness hängen dabei besonders eng zusammen. Gesund heißt aber nicht automatisch auch Fit. Viele Menschen sind gesund, auch ohne auf eine ausgewogene Ernährung zu achten oder Sport zu teiben. Längerfristig gesehen muss dies aber nicht so bleiben, denn falsche Ernährung und Bewegungmangel können im Alter, und damit meine ich nicht erst das Rentenalter, weitreichende Folgen haben. Diabetis, Fettleibigkeit, hohe Cholesterinwerte und Bluthochdruck sind wohl die bekanntesten damit zusammenhängenden Leiden. Unso wichtiger ist es, sich so früh wie möglich daran zu machen, Gesundheit und Fitness in Einklang zu bringen.Es müssen ja nicht immer gleich der Leistungsport und eine vegetarische Ernährung sein, die einen näher zum Ziel bringen.  Mindestens eine bis zwei Stunden die Woche sollten wir uns körperlich allerding etwas verausgaben, um ein gewisses Maß an Fitness zu erreichen. Ausgedehnte Spatziergänge oder Fahrradtouren sind schon ein großer Schritt in die richtige Richtung. Besonders, wer es gerne gesellig hat, kann bei Sportarten wie Walking oder Aquagymnastik das Training mit Spaß kombinieren.
Gesundheit und Fitness besürfen aber auch wie schon genannt einer ausgewogenen Ernährung. Die allgemeinen Regeln dafür kennt wohl jeder: möglichst wenig Fett und Zucker, viele frische Produkte, möglichst vollwertige Nahrung, viel Obst und Gemüse und so weiter.
In der Kombination aus Ernährung und Sport liegt dann das Geheimnis für eine möglichst gesunde Zukunft.

Gesundes Essen

Das gesunde Essen ist wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Es besteht aus den Komponenten Kohlenhydrate, Proteine und Fette sowie Vitamine und Mineralstoffe. Erst das Zusammenspiel dieser vier Komponenten macht das gesunde Essen aus. Der größte Anteil gilt den Kohlenhydraten in Zucker, Brot, Kartoffeln, Nudeln und so weiter. Darauf folgen die Fette, doch pflanzliche und hochwertige Fette sind vorzuziehen. Proteine in Fleisch, Eiern und einigen Gemüsesorten machen nur einen recht kleinen Teil unserer täglichen Nahrung aus. Vitamine und Mineralstoffe benötigen wir nur in sehr geringen Mengen.
Gesundes Essen zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass die Lebensmittel frisch und hochwertig sind und dass die aufgenommene Energie den Energieverbrauch deckt. Hochwertige Kohlenhydrate sind vor allem in Vollkornprodukten und stärkehaltigen Gemüsen zu finden. Bei Fetten sind es vor allem die Fettsäuren, auf die es ankommt. Viele kann unser Körper selbst herstellen, einige wichtige müssen jedoch mit der Nahrung aufgenommen werden. Diese sind vor allem in pflanzlichen Fetten und Fisch zu finden.
Die Wahl der richtigen Lebensmittel ist der erste Schritt, die Zubereitung dann der nächste. Gemüse mit ihren vielen Nährstoffen sollten nicht „totgekocht“ werden, sondern roh oder aber schonend gegart sein. Dünsten ist eine Methode, bei der die Vitamine erhalten bleiben und das Gemüse trotzdem warm und zart ist. Zu hohe Temperaturen lassen die Vitamine zerfallen und machen sie für uns unbrauchbar.
Eine gesunde Ernährung ist Grundvoraussetzung für einen gesunden Lebensstil, ebenso hängen auch Fitness und Gesundheit stark zusammen. Wer sich einfach gesund fühlen möchte, der sollte deshalb auf gesundes Essen und eine ausgewogene Ernährung achten und sich körperlich fit halten.

Mit Sport abnehmen

Wer an Gewicht verlieren will probiert oft unzählige Diäten aus. Seltsam ist allerdings, dass Sport dabei oft keine große oder sogar gar keine Rolle spielt. Zumeist hat das zur Folge, dass der allseitd bekannte und befürchtete „Jojo-Effekt“ auftritt. Aber warum passiert das und wie kann man gesund abnehmen und das Gewicht langfrisig halten?
Dazu muss man zunächst verstehen, wie unsere Körper eigentlich funktioniert. Wie und warum das Fett auf die Hüften kommt ist einleuchtend, als „Speicher für schlechte Zeiten“ sozusagen. Der Körper setzt nicht nur das Fett an, das wir zu uns nehmen, sonder wandelt auch Kohlenhydrate (Stärke und Zucker) und Proteine (Einweiße) in speicherbares Fett um. Eine Diät ohne Sport, in der man also nur sehr wenig und kalorienarme Kost zu sich nimmt, stellt eben so eine „schlechte Zeit“ dar. Doch das erste, was der Körper abbaut, sind die Kohlenhydrate. Sie liefern am schnellsten Energie und werden vor allem für die Versorgung des Gehirns benötigt. Erst wenn der kleine Vorrat an Kohlenhydraten aus unseren Muskeln und der Leber aufgebraucht ist, werden die Proteine abgebaut. Diese sind im Körper vor allem in Form von Muskeln zu finden, die sich zur Energiegewinnung zurückbilden. Schon um diesen teils gefährlichen Effekt zu verhindern ist es wichtig, mit Sport abzunehmen. Schließlich ist auch unsere Herz ein Muskel.
Erst nach etwa 2 Wochen macht sich unsere Körper daran, das kostbare Fett zur Energiegewinnung abzubauen. Da Fett sehr ergiebig ist geht die Fettverbrennung leider sehr schleppend voran.
Viele, die eine Diät ohne Sport durchführen geben aber an, bereits in der ersten Woche schon einige Kilos abgenommen zu haben. Das ist wohl war, doch besonders beim Abbau der Proteine wird viel Wasser freigesetzt, das wir ausscheiden. Etwa 70% des Gewichtsverlust einer Diät sind zumeist Wasser, dass hinterher wieder eingeschlossen wird. Der „Jojo-Effekt“ hat aber noch einen weiteren Grund. Um für das nächste Mal vorzusorgen setzt der Körper nun um so schneller möglichst viel Fett an, denn er hat aus seiner mageren Zeit ohne genügend Nahrung dazu gelernt.
Wie also kann man mit Sport abnehmen, und das auch dauerhaft? Unsere Muskeln sind die größten „Energiefresser“ im Körper. Durch Sport werden diese angeregt und benötigen bei Belastung mehr Energie, die sie auch aus dem Fett beziehen. Besonders langfristig wird die beanspruchte Muskulatur stärker und baut Kalorien ab, selbst wenn gerade kein Sport betrieben wird. In unserer Gesellschaft fällt es allerdings immer schwerer, sich fit zu halten. Der hohe Konsum an Medien lockt immer mehr zum Fehrsehr oder Computer statt ins Fitnessstudio oder an die frische Luft. Dabei ist Sport nicht nur gesund für den Körper, sondern ist hilft beim Stressabbau und einen freien Kopf.
Wer sich schwer tut, alleine zu Joggen oder Krafttraining zu betreiben, der ist mit geselligen Sport gut beraten. Radfahren und Walken sowie Fitnesskurse sind eine tolle Gelegenheit, aktiv zu werden und Kontakte zu knüpfen. Wenn der Sport Spaß macht ist er außerdem nur halb so anstrengend und die Gruppendynamik sorgt dafür, dass man dran bleibt.
Zum Abnehmen mit Sport gehört natürlich auch noch gesundes Essen. Statt einer radikalen und einseitigen Diät empfiehlt sich eine kalorienreduzierte Mischkost. Vitaminreiche und kalorienarme Nahrung besonders in Form von frischen Produkten kommen auf den Teller, Vollkornprodukte und mageres Fleisch dürfen auch sein.
Nur eine langfristige Umstellung der Ernährung führt dann auch langfristig zum Wunschgewicht und zu einem Körper, in dem man sich wohlfühlt.

ein gesunder Lebensstil

Stress im Alltag, Termine ohne Ende und ein volles Wochenende, bei dem auch kaum Zeit für Entspannung ist. Für viele von uns ist das ganz normal. Andere wiederum fühlen sich einfach ermattet und ausgelaugt, trotz genügend Zeit für Erholung. Wir leben in einer Gesellschaft, in der der  Medienkonsum stetig steigt, Fertigprodukte im Supermarkt mehr Regale füllen als frische und natürliche Lebensmittel und Bewegung mehr oder minder überflüssig scheint.Wie schafft man es da, einen gesunden Lebensstil zu führen, bei dem man sich einfach gesund fühlt?
Wie schwer oder leicht es uns fällt, einen gesunden Lebensstil anzupeilen, das hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Die eigene Disziplin, Erziehung, Stress, Gewohnheiten und viele weitere Dinge beeinflussen uns und unsere Handeln. Doch ganz gleich, wo auf der Skala wir stehen, eine Änderung der Lebensweise ist für jeden machbar. Wir müssen unsere Gewohnheiten ändern und aus unserem stressigen Alltag ausbrechen, dann ist der Startschuss für einen neuen, gesunden Lebensstil gefallen.
Doch was heißt es eigentlich, gesund zu Leben? Ganz einfach: Das heißt in erster Linie, sich auch gesund und fit zu fühlen. Jeder Mensch hat andere körperliche und geistige Voraussetzungen sowie ein anderes Empfinden, weshalb sich der Status „Gesund“ nicht verallgemeinern lässt.
Was müssen wir also tun, um uns gesund zu fühlen? Ein gesunder Lebensstil bedeutet, sich seinen eigenen Grundvoraussetzungen entsprecht fit zu halten, ausgewogen zu ernähren und den Bedürfnissen von Körper und Geist nach Erholung, Erlebnis und Kommunikation nachzukommen.
Physische Gesundheit: Bewegung und Gesundheit hängen eng zusammen. Es ist für den Körper sehr wichtig, ausreichend Bewegung zu haben und ausgelastet zu sein. Nur so kann man selbst seinen Teil dazu beitragen, dauerhaft fit zu sein. Das Stärken der Muskeln hat langfristig positive Auswirkungen, außerdem bringen wir unseren Kreislauf in Schwung und verbessern die Durchblutung. Wie viel Sport möglich und notwendig hängt wieder ganz von den persönlichen Umständen ab. Mindestens 1-2 Stunden pro Woche sollten aber für Jeden gelten.
Neben der körperlichen Ertüchtigung gibt es dann auch noch die Ernährung, die einen gesunden Lebensstil ausmacht. Wie gesundes Essen aussieht wissen die meisten: möglichst wenige Fertigprodukte, Fette und Zucker; möglichst viele Frische Lebensmittel wie Obst und Gemüse, vollwertige Teigwaren und Fleisch am besten nur 2-3 mal pro Woche. Auch die Aufnahme von 2-3Litern Wasser gehört zur gesunden Ernährung dazu.
Psychische Gesundheit: Es ist erstaunlich, aber das subjektive Empfinden von Gesundheit hängt nicht zwangsweise mit Abwesenheit von Krankheit zusammen. Viele chronisch kranke Menschen fühlen sich gesund, obwohl sie offensichtlich körperliche Leiden haben. Umgekehrt fühlen sich Menschen ohne diagnostizierte Krankheit oft nicht gesund. Grund dafür ist vor allem unsere Psyche. Viele Faktoren kommen da zusammen, die uns glücklich oder eben unglücklich machen. Wir müssen also auch sehr darauf achten, unseren Geist gesund zu halten. Alles, was uns unzufrieden macht, zum Beispiel Stress und Einsamkeit, wirkt sich negativ auf unsere Gesundheit aus. Entspannung, Hobbys und vor allem das Pflegen sozialer Kontakte hingegen haben einen sehr positiven Effekt auf unser Gesamtempfinden.
Es lohnt sich also, seinen persönlichen gesunden Lebensstil zu finden und an ihm festzuhalten. Auch wenn der Anfang wie so oft sehr schwer ist: Unsere Gesundheit ist unser Kapital, und ihre Förderung sollte uns im wahrsten Sinne des Wortes am Herzen liegen.

Einfach gesund

Einfach gesund sein, das wünscht sich wohl fast jeder. Wie schön ist doch das Gefühl, sich im eigenen Körper wohl zu fühlen. Genau das macht die Gesundheit aus. Niemand kann von außen genau beurteilen, wie „krank“ oder „gesund“ ein anderer ist, selbst die Mediziner nicht. Gesundheit ist immer eine Sache des eigenen Empfindens und nicht gezwungen abhängig von körperlichen Leiden. Natürlich, Menschen mit diagnostizierter Krankheit werden wohl kaum von sich behaupten, „gesund“ zu sein, können sich aber durchaus einfach gesund fühlen. Und genau das ist auch der Fall, denn viele chronisch Kranke Menschen fühlen sich ihren Umständen entsprechend gut und gesund. Es ist also auch eine Sache der inneren Einstellung, wie gesund wir uns fühlen. Wissenschaftler sprechen deshalb von einer Einheit von Körper und Seele, die unsere Gesundheit ausmacht. Denken wir alleine an die Vielzahl psychischer Erkrankungen, die Menschen teils mehr einschränken als körperliche Gebrechen. Neben einem gesunden Lebensstil müssen wir uns verstärkt auch darauf konzentrieren, unsere Seele einfach gesund zu halten. Doch genau das fällt oft noch schwerer als Fitness und ausgewogene Ernährung. In unserer Gesellschaft ist Zeit schließlich Mangelware. Schon Kinder leiden unter Stress im Schulalltag, der sich bis ins Rentenalter meist noch verstärkt. Kein Wunder also, dass Burnout lange keine Ausnahme mehr ist. Jeder selbst muss sich dabei zuerst an seine eigene Nase fassen, aber sollte auch einen Blick auf Kollegen, Freunde und Familienmitglieder haben. Auch unser Inneres ist auf Entspannung angewiesen, die wir ihm unbedingt auch geben sollten. Neben Stress ist auch Einsamkeit ein häufiger Auslöser für psychisches Unbehagen. Aus diesem Grund ist es eben auch für unsere Gesundheit so wichtig, soziale Kontakte zu pflegen. Dies lässt sich natürlich auch hervorragend mit sportlicher Betätigung kombinieren. Walking, Gymnastik und andere gesellige Sportarten fördern also unsere Gesundheit im doppelten Sinne, körperlich wie auch geistig. Einfach gesund sein: um dieses Ziel zu erreichen müssen wir es schaffen, auch im Alltag die Waage zwischen Entspannung, Bewegung, Kontaktpflege und Arbeit zu halten.

Bewegung und Gesundheit

Wer kennt nicht das frische Gefühl nach einem ausgiebigen Spaziergang oder einer Radtour? Die Lungen sind gefüllt mit frischer Luft und die Muskeln erwachen aus ihrem Winterschlaf. Besonders jetzt im Frühling bei milder Luft und wärmenden Sonnenstrahlen halten wir uns wieder mehr im Freien auf und werden aktiver, und das ist auch gut so.
Bewegung und Gesundheit hängen schließlich eng miteinander zusammen. Vielen ist wohl gar nicht bewusst, welche enorme Aufgabe unsere Muskeln im Körper haben. Jeder Körperteil ist durchwachsen mit schier unzählbar vielen Muskelteilchen, die immer aktiv sind. Nicht nur unser Herz als Muskel kann sich keine Ruhe gönnen, denn es sind auch wiederum Muskeln, die das Blut aus den Gliedmaßen wieder zum Herzen zurück pumpen.
Bei regelmäßiger Bewegung wachsen dabei nicht nur die Muskeln der belasteten Region, sondern auch die Durchblutung wird gefördert. Damit wird auch arteriellen Krankheiten vorgebeugt, was das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall mindert.
Besonders gut zur Kräftigung des Herzmuskels und Förderung der Durchblutung eignen sich Ausdauersportarten, die fast alle Muskeln des Körpers gleichzeitig beanspruchen. Jogging und Walking gehören zu dieser Kategorie, aber auch Schwimmen, Radfahren und Aerobic fördern die Kondition. Im höheren Alter, wenn solche Sportarten vielleicht nicht mehr möglich sind, sind Bewegung und Gesundheit aber auch nicht zu vernachlässigen. Regelmäßige Spaziergänge und Gartenarbeit veranlassen immerhin, dass die Muskulatur nicht abgebaut wird. Ein jeder muss also selbst die Art von Bewegung finden, die zu ihm passt. Ob in Gesellschaft oder alleine, Draußen oder im Fitnessstudio, der Sport sollte Spaß machen und kein Zwang sein. Nur so integrieren wir ihn auch dauerhaft in unseren Alltag. Der positive Nebeneffekt am Sport: der Stoffwechsel wird angeregt und größere Muskeln verbrennen auch mehr Kalorien. Wer abnehmen oder sein Gewicht halten möchte sollte deshalb auf Bewegung nicht verzichten.
Natürlich gehören nicht nur Bewegung und Gesundheit zusammen, sondern ausgewogene Ernährung und ein gesunder Lebensstil dürfen nicht vernachlässigt werden.

Ausgewogene Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung ist äußerst wichtig, wenn man sich einfach gesund fühlen möchte. Leider fällt es vielen sehr schwer, sich dauerhaft gesund zu ernähren. Dafür gibt es sicherlich viele Gründe, aber wohl kaum Entschuldigungen. Wer wenig Zeit zur Verfügung hat greift gerne zu Fertigprodukten und Tiefkühlkost, andere wiederum wissen einfach nicht, was gesundes Essen ausmacht. Dabei sind die „Regeln“ gar nicht so schwer und die Zubereitung kann erstaunlich schnell gehen.
Unsere Nahrung teilt sich grob ein in Kohlenhydrate, Proteine und Fette. Wer ein paar kleine Dinge beachtet, der lernt den richtigen Umgang mit Lebensmitteln schnell kennen und wertschätzen.
Kohlenhydrate sind Zuckermoleküle, die unterschiedlich zu bewerten sind. Umso mehr Moleküle miteinander verbunden sind, desto länger braucht unser Körper, um sie zu verdauen. Traubenzucker und Kristallzucker zu Beispiel sind sehr kurze Moleküle und daher schnell abgebaut. Das sättigt nur sehr kurz. Auch Stärkeprodukte wie Brot, Teigwaren und manche Gemüse bestehen aus solchen Molekülen und werden im Körper zu Zucker abgebaut. Vollkornprodukte bestehen aber aus deutlich längeren Ketten und machen daher lange satt. Unsere Nahrung sollte zu etwa 55% aus Kohlenhydraten bestehen, denn sie sind unsere hautsächlichen Energielieferanten.
Proteine oder auch Eiweiße kommen vor allem in Fleisch, Fisch und Milchprodukten vor, aber auch in einigen Gemüsesorten wie Soja. Wir brauchen die Proteine für viele Funktionen im Körper und können selbst einige herstellen. Andere aber müssen durch die Nahrung dem Körper hinzugefügt werden. Etwa 15% der Nahrung sollten deshalb Proteine sein.
Fette lassen sich in tierische und pflanzliche Fette einteilen. Vor allem für den Aufbau unserer Zellen und zum Lösen von Vitaminen wird Fett benötigt. Wie bei den Proteinen kann unser Körper einige Fettsäuren selbst herstellen, andere müssen zugeführt werden. Besonders bestimmte Fettsäuren in hochwertigen Ölen wie Fischöl oder Raps- und Olivenöl sind für uns wichtig. Die übrigen 30% unserer Nahrung stellen also die Fette dar, wobei davon etwa 1/3 tierisch und 2/3 pflanzlich sein sollten.

Natürlich kann im Alltag keiner so genau darauf Acht geben, wie viel er von welcher Komponente zu sich nimmt. Das ist im Grunde auch überhaupt nicht notwendig. Wer versucht, möglichst fettarm zu essen und darauf achtet, seinen Energiebedarf mit möglichst vollwertigen Kohlenhydraten zu decken, der macht schon das wichtigste richtig.

Eine weitere Komponente, die bei ausgewogener Ernährung natürlich nicht zu vernachlässigen ist, besteht aus Vitaminen und Mineralstoffen. Viele versuchen inzwischen, ihren Bedarf mit Vitaminpräparaten und Nahrungsergänzungsmitteln zu decken. Von Vitaminen und Mineralien kann man ja angeblich nicht zu viel haben. Das stimmt aber nicht so ganz. Durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit frischen Lebensmitteln wir unser Bedarf im Normalfall bereits vollkommen abgedeckt. Die Ergänzungsmittel können dann dafür sorgen, dass wir zu viel bestimmter Stoffe im Körper haben. In den meisten Fällen ist das kein Problem und der Körper scheidet den Überschuss wieder aus. In hohen Dosen jedoch kann es jedoch zu Nebenwirkungen kommen, auch Allergien gehören dazu. Es ist deshalb ratsam, Ergänzungsmittel nur auf Anweisung des Arztes zu nehmen, wenn zum Beispiel ein Mangel festgestellt wurde.

Walking

Ganz gleich ob fürs Abnehmen oder um sich einfach gesund fit zu halten, Sport ist in vielerlei Hinsicht gesund. Besonders geeignet sind Sportarten, die den ganzen Körper beanspruchen und die Ausdauer stärken. Eine dieser Sportarten, die in den letzten Jahren entstanden ist, ist das Walking. Es stellt eine Brücke zwischen Laufen und Wandern dar und ist damit eine ideale Sportart für alle, denen das eine zu schnell und das andere zu langsam ist. Walking ist quasi ein schnelles Spazierengehen, bei dem sich aber immer noch unterhalten werden kann. Nicht nur deshalb ist das Walking so beliebt. Es gibt eine ganze Reihe guter Gründe für diese Art von Bewegung:

•    Der Sport wird Draußen praktiziert, in Parks oder Wäldern. Die Aktivität an der frischen Luft stärkt dabei das Immunsystem und baut Stress ab
•    Das Ausdauertraining senkt den Blutdruck
•    Es kräftigt Gelenke und Muskeln
•    Wer mit Sport abnehmen möchte ist auch an der richtigen Adresse, denn genau die Problemzonen Bauch, Beine und Po werden besonders beansprucht.

Die Liste an guten Gründen für das Walking ist damit noch nicht zu Ende, denn
Studien wollen außerdem die Steigerung von Denk- und Merkfähigkeit sowie das Vorbeugen von Krebs festgestellt haben.
Das schöne dabei: abgesehen von geeignetem Schuhwerk wird keine Ausrüstung benötigt. Jeder kann also ohne großen Aufwand mitmachen. Die Geselligkeit ist wohl auch ein Grund für den regelrechten Walking-Boom in Deutschland. Quatschen und Tratschen sind problemlos nebenbei machbar.
Worauf es aber vor dem Losmarschieren zu achten gilt ist die richtige Ausführung der Bewegung. Um auch den Oberkörper in die Bewegung einzubeziehen ist ein aktiver Einsatz der Arme, die rechtwinklig gebeugt sind, wichtig. Die Schultern hängen locker und der Oberkörper beugt sich leicht nach vorne. Außerdem wird der Fuß „abgerollt“, Die Ferse setzt zuerst auf und der Fuß rollt gleichmäßig nach vorne ab.

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